Die 30er-Runde · bis 31.08. · 30 Plätze6 Monate kostenfreikeine Kreditkarte
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Für Händler mit zwei oder mehr EU-Märkten

Öffnet den nächsten EU-Markt, ohne bei der nächsten Behördenanfrage zu zittern.

PackPermit führt eure Shop-, Produkt- und Verpackungsdaten mit den Pflichten jedes EU-Landes zusammen. Eine Stelle statt fünf Portale. PPWR-Compliance ist kein Formular-Problem, sondern ein Datenproblem: Was heute nicht strukturiert erfasst wird, muss 2027 rekonstruiert werden.

Ihr wisst schon, dass ihr dabei sein wollt? Direkt zur Bewerbung · Neu beim Thema PPWR? Der 4-Minuten-Hintergrund

3 Minuten, 7 Fragenpersönlicher Länder-Reportkein Verkauf, keine Kreditkarte
Selbstcheck · kostenlos

Wie PPWR-bereit seid ihr wirklich?

Sieben Fragen, die euch zeigen, wo eure Lücken liegen, bevor sie 2027 teuer werden.

  • In welchen Ländern fehlt euch eine Registrierung?
  • Könnt ihr Mengen je Land, Material und Gewicht belegen?
  • Wie schnell findet ihr einen Nachweis, wenn eine Behörde fragt?
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Am Ende erhaltet ihr euren persönlichen Länder-Report. Wenn euer Ergebnis passt, könnt ihr euch direkt für einen der 30 Plätze der 30er-Runde bewerben.

Warum jetzt

Ihr fangt nicht bei null an. Aber die Regeln schon wieder.

Wer heute in mehrere EU-Länder verkauft, kennt LUCID, Triman, CONAI & Co. längst: Registrierungen laufen, Systembeteiligungen sind bezahlt. Seit dem 12. August 2026 legt die EU-Verpackungsverordnung (PPWR) eine neue Ebene darüber: einheitliche Rollen-, Nachweis- und Rückverfolgbarkeitspflichten. Ab 2027 müsst ihr zudem Mengen je Land, Material und Gewicht belegen können. Das Problem ist nicht die nächste Registrierung. Das Problem ist, dass diese Daten heute in fünf Portalen, Tabellen und Postfächern liegen.

PackPermit führt zusammen, was heute verstreut ist, bevor daraus 2027 eine Rekonstruktion unter Zeitdruck wird.

2026
PPWR wird angewendet. Neue Rollen-, Registrierungs- und Nachweisstruktur; nationale Register und EPR-Systeme laufen weiter je Land.
2027
Meldungen für 2026 werden fällig. Mengen nach Land, Material und Gewicht. Belastbar ist das nur mit fortlaufend geführten Daten statt rückwirkender Rekonstruktion.
ab 2028
Harmonisierte EU-Kennzeichnung ist vorgesehen : grundsätzlich ab August 2028, abhängig vom weiteren EU-Durchführungsrecht.
ab 2030
Weitere Anforderungen greifen : etwa zu Recyclingfähigkeit und Rezyklatanteilen.
Laufend
Nachweise müssen verfügbar bleiben : fünf Jahre bei Einweg-, zehn Jahre bei Mehrwegverpackungen (Art. 15 und 22 PPWR, Verordnung (EU) 2025/40).
Der Kern in einem Satz

PPWR-Compliance ist kein Formular-Problem, sondern ein Datenproblem: Was heute nicht strukturiert erfasst wird, muss nächstes Jahr rekonstruiert werden: aus Shop-Exporten und Lieferantenmails. Das ist entweder unmöglich oder teuer.

Der Beweis

Heute verteilt sich das auf vier Orte. Mit PackPermit auf einen.

Wir behaupten das Chaos nicht nur, wir zeigen es. Links der Ist-Zustand, wie ihn Händler heute führen. Rechts derselbe Fall als ein Status.

Behördenportal
Startseite des Verpackungsregisters LUCID
Tabelle
Beispielhafte Mengen-Tabelle mit Lücken und Fehlern (nachgestellt)
Postfach
Postfach-Suche nach einem Nachweis, vier Mail-Threads (nachgestellt)
Register Frankreich
Startseite des französischen REP-Portals SYDEREP (ADEME)

LUCID und SYDEREP sind Originalaufnahmen der öffentlichen Portale. Tabelle und Postfach haben wir aus Datenschutzgründen nachgestellt.

Derselbe Fall in PackPermit:

DeutschlandLUCID-Registrierung und Verpackungsdaten vollständig
Bereit
FrankreichNachweis für Versandverpackung fehlt
1 Aufgabe
SpanienMaterialgewichte für die Meldung Jan–März prüfen
Prüfen
ItalienMarkt noch nicht geöffnet, Anforderungen vorgemerkt
Offen

Ein Blick, ein Status, ein nächster Schritt. Ihr seht sofort, was fehlt, ohne die Logik jedes Registers lernen zu müssen. Der Readiness-Check zeigt euch diesen Blick heute schon für eure Länder.

Was PackPermit übernimmt

Ihr müsst nicht alle Regeln kennen. Nur, was als Nächstes fehlt.

PackPermit verbindet eure bestehenden Registrierungen und Daten zu einer Basis, die Meldungen trägt: in vier Schritten, von eurem Shop bis zum fertigen Nachweis.

1. Daten verbinden

Shopify, WooCommerce, Shopware oder ERP/CSV. Shop-, Produkt- und Verpackungsdaten kommen einmal an einen Ort und bleiben aktuell.

2. Pflichten je Land erkennen

Pro Zielmarkt: wo ihr registriert sein müsst, welche Rolle euer Unternehmen hat, was noch fehlt, inklusive der Register, die ihr schon habt.

3. Nachweise organisieren

Registrierungen, Dokumente und Belege bleiben mit euren Daten verknüpft und sind in Minuten auffindbar statt in Tagen.

4. Reports, Fristen & Status

Behördenfähige Reports, kommende Fristen und ein nachvollziehbarer Status je Markt: aus denselben Daten, ohne Rekonstruktion.

Einmal sauber aufgesetzt, läuft die Datenbasis mit eurem Shop mit. Am Jahresende gibt es nichts zu rekonstruieren.

Wer dahinter steht

Warum es PackPermit gibt und wer es baut.

Porträt von Kian
Kian
Gründer · PackPermit

Ich bin kein Jurist. Ich bin der, der die vier Tage gesucht hat. Deshalb baue ich das Werkzeug, das ich damals gebraucht hätte. Hängengeblieben bin ich an genau diesem Problem, als wir mit einem Shop in mehrere Länder verkauft haben.

Im März kam eine Anfrage aus Frankreich. Vier Werktage Frist. Wir haben zwei davon damit verbracht, in Mailanhängen nach einem Nachweis zu suchen, von dem wir wussten, dass er existiert. Gefunden haben wir ihn am dritten Tag, im Postfach von jemandem, der nicht mehr bei uns arbeitete.

Danach habe ich mit [Anzahl] Händlern gesprochen. Fast alle hatten Registrierungen. Fast niemand hätte auf Anhieb belegen können, welche Mengen wohin gegangen sind. Genau das wird 2027 verlangt. Die Erkenntnis: Das ist kein Formular-Problem. Es ist ein Datenproblem.

Deshalb bauen wir PackPermit. Es ist noch nicht fertig, und genau das ist der Punkt: Die letzten Meter gehen wir nicht am Reißbrett, sondern an den echten Fällen von 30 Unternehmen. Wenn eures dazugehören soll, meldet euch.

Wenn ihr diesen dritten Tag noch nicht hattet: Ihr habt ihn noch vor euch. Der Unterschied ist nur, ob ihr dann vorbereitet seid.

Und damit ihr euch nicht auf mein Wort verlassen müsst: Die Länderlogik prüft [Kanzlei] gegen die nationalen Register, und die Rechtsgrundlagen stehen offen auf dieser Seite.

Das Angebot

Die 30er-Runde: Eure PPWR-Datenbasis steht, bevor die 2027er-Meldung fällig wird.

Jede Leistung der 30er-Runde zahlt auf ein Ziel ein: neue EU-Märkte öffnen können, weil ihr wisst, was fehlt. Und das mit ein bis zwei Stunden im Monat statt Tagen der Rekonstruktion.

Was die Alternative kostet. Deutschland, § 36 Abs. 2 VerpackG: fehlende Systembeteiligung bis 200.000 €, fehlende Registrierung bis 100.000 €, versäumte Datenmeldung bis 10.000 € je Fall. Ohne Registrierung gilt zusätzlich ein Vertriebsverbot (§ 9 Abs. 5 VerpackG): Die Ware darf nicht verkauft werden. Software für PPWR- und EPR-Management liegt am Markt bei 4.800 bis 84.000 € pro Jahr. Und der Frankreich-Fall aus der Gründergeschichte: zwei Leute, drei Tage Suche für einen einzigen Nachweis.
Vom Eintrag zum ersten Ergebnis
Tag 0Bewerbung abgeschickt, die Eingangsbestätigung kommt sofort.
Tag 1–3Persönliche Rückmeldung und 20-Minuten-Gespräch.
Woche 1Onboarding: Shop, Verpackungsdaten, Zielmärkte.
Woche 2Eure Datenbasis steht, der erste Länder-Status ist sichtbar.
I

Sechs Monate voller Zugang

Die erste Version von PackPermit mit euren echten Daten, Ländern und Verpackungen, kostenlos.

Erspart: monatelanges Selbst-Zusammensuchen der Länderpflichten. Gegenwert: rund 2.100 €.
II

Persönliches Onboarding

Wir richten euren Fall gemeinsam ein: im Gespräch, Schritt für Schritt, mit euren echten Daten.

Erspart: Einarbeitung und Trial-and-Error. Gegenwert: rund 1.500 €.
III

Pflichten-Übersicht je Land

Wo ihr registriert sein müsst, welche Rolle ihr habt, was fehlt. Als Basis dienen eure bestehenden Register.

Erspart: Recherche in 27 nationalen Regelwerken. Gegenwert: zwei Beratertage, rund 2.400 €.
IV

Nachweis- & Fristenstruktur

Belege und Fristen an einer Stelle, nachvollziehbar abgelegt und bereit, wenn jemand fragt.

Erspart: Nacharbeit unter Zeitdruck bei Meldung oder Behördenanfrage. Gegenwert: rund 1.800 €.
V

Direkter Draht & Mitgestaltung

Euer Fall prägt Workflows und Roadmap. Ihr sprecht direkt mit den Menschen, die es bauen.

Gibt es in dieser Form nur für die ersten 30. Gegenwert: rund 1.200 €.
VI

Gemeinsame Preisfindung

Nach den sechs Monaten entscheidet ihr aktiv, ob ihr weitermacht, zu einem Modell, das wir mit euch erarbeiten.

Ihr entscheidet auf Basis von sechs Monaten echter Nutzung. Gegenwert: rund 800 €.
Gesamtwert der 30er-Runde: rund 9.800 €. Euer Preis: 0 €, sechs Monate. Grundlage der Schätzung: ein Beratertag zu 1.200 € sowie marktübliche Toolpreise ab 4.800 € im Jahr.
Die 30-Tage-Datenbasis-Garantie. Wenn dreißig Tage nach dem Onboarding euer Länder-Status nicht steht, bekommt ihr eure vollständig aufbereitete Datenbasis als Export plus zwei Stunden Übergabe. Und wir gehen ohne Groll auseinander.
Mehr als ein Betatest

Wir bauen PackPermit mit den 30 Unternehmen, die es wirklich brauchen.

Die 30er-Runde ist eine gemeinsame Arbeitsphase mit persönlichem Kontakt. Wir schauen uns an, wie ihr heute mit LUCID, Öko-Organisationen und Meldungen arbeitet, und wir bauen daraus Workflows, die euch tatsächlich Arbeit abnehmen. Deshalb bleibt der Kreis klein und schließt nach dem Stichtag.

Eintragung bis 31. August 2026, 23:59 Uhr (MESZ), danach schließt der Kreis

Stand heute: 0 von 30 Plätzen vergeben.

  • 01Maximal 30 Partner der ersten Stunde: persönlich ausgewählt, nicht first come, first served.
  • 026 Monate kostenloser Zugang: keine Kreditkarte, kein automatisches Abo, kein Commitment.
  • 03Persönliches Onboarding und direkter Draht zum Team.
  • 04Direkter Einfluss auf Workflows und Roadmap.
  • 05Preisfindung gemeinsam. Wir erwarten ein Modell grob im Korridor von 200 bis 500 € pro Monat, je nach Ländern und Volumen. Festgelegt wird es mit den 30, nicht vorher.
  • 06Eine zweite 30er-Runde ist nicht geplant.

Und danach? In der 30er-Runde geht es um eure Datenbasis. Später könnt ihr Registrierungen und Meldungen auch von uns übernehmen lassen. Wer die Lücken sieht, muss sie nicht selbst schließen.

Und wer nicht aufgenommen wird? Bekommt trotzdem etwas Belastbares: den Länder-Report als PDF, unseren Fristenkalender 2026/27, und auf Wunsch ein einmaliges Datenbasis-Audit (490 €), das den Report in eine konkrete Aufgabenliste übersetzt.

Für wen

Die 30 Plätze sind nicht für jeden.

Wir wählen nach Passung aus, nicht nach Reihenfolge. Der Readiness-Check sagt euch vorab, ob sich die Bewerbung lohnt.

Gut passt es, wenn …

  • ihr physische Produkte in mindestens zwei EU-Länder verkauft.
  • ihr Shopify, WooCommerce, Shopware oder ein ERP mit CSV-Export nutzt.
  • ihr schon Registrierungen habt (LUCID & Co.), aber keine verbundene Datenbasis.
  • ihr ehrliches Feedback geben und mitgestalten wollt.

Eher nicht, wenn …

  • ihr ausschließlich in einem einzigen Land verkauft.
  • ihr Rechtsberatung sucht statt Software.
  • ihr eine fertige Vollautomatisierung ab Tag eins erwartet.
  • niemand bei euch ein bis zwei Stunden im Monat investieren kann.
Klar gesagt

Was ihr uns fragen würdet, bevor ihr uns Daten gebt.

Wir sagen offen, was feststeht, was wir gemeinsam herausfinden und wo die Grenzen von Software liegen.

Wo liegen unsere Daten?

In der EU. Hosting und Datenhaltung erfolgen in EU-Rechenzentren mit Auftragsverarbeitungsverträgen; eure Shop- und Verpackungsdaten werden nicht an Dritte verkauft und nicht für andere Zwecke verwendet. Details stehen in der Datenschutzerklärung. Im Onboarding zeigen wir euch außerdem genau, was wo gespeichert wird. → Wo ihr steht, zeigt der Readiness-Check (3 Minuten)

Wer steht hinter PackPermit?

Ein kleines Team um Gründer Kian (siehe „Wer dahinter steht“). Wir kommen aus E-Commerce und Software, nicht aus der Rechtsberatung. Deshalb bauen wir PackPermit mit Händlern statt für ein Organigramm. Vollständige Anbieterangaben stehen im Impressum.

Ersetzt PackPermit unseren bestehenden EPR-Dienstleister?

Nein. Euer Dienstleister meldet, PackPermit sammelt laufend. Eure Öko-Organisation oder euer Dienstleister reicht Meldungen ein; PackPermit sorgt dafür, dass die Daten dahinter fortlaufend, vollständig und belegbar sind. Beides zusammen ist stärker als jedes für sich. Später könnt ihr Meldungen optional auch über uns abwickeln lassen.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir nicht ausgewählt werden?

Check- und Bewerbungsdaten werden ausschließlich für die Auswahl verwendet und nach Abschluss der Runde gelöscht, sofern ihr nicht ausdrücklich auf der Liste für den späteren Start bleiben wollt. Eine formlose Mail genügt jederzeit für die sofortige Löschung. → Wo ihr steht, zeigt der Readiness-Check (3 Minuten)

Was, wenn ihr das Produkt einstellt?

Eure Daten gehören euch: Ihr könnt sie jederzeit vollständig exportieren (strukturierte, offene Formate). Sollte PackPermit nicht weitergeführt werden, bekommt ihr eure gesamte Datenbasis heraus. Das sichern wir jedem Partner der ersten Stunde schriftlich zu.

Was bekomme ich, wenn ich ausgewählt werde?

Sechs Monate kostenlosen Zugang zur ersten Version, persönliches Onboarding und direkten Einfluss auf Funktionen und Workflows. Ihr arbeitet mit echten Daten an echten Ländern. → Wo ihr steht, zeigt der Readiness-Check (3 Minuten)

Was passiert nach den sechs Monaten?

Nichts Automatisches. Keine hinterlegte Kreditkarte, kein stiller Übergang in ein Abo. Wir erarbeiten das Preismodell gemeinsam mit den Partnern der ersten Stunde. Ihr entscheidet danach aktiv. Zur Orientierung: Wir erwarten einen Korridor von grob 200 bis 500 € pro Monat, je nach Ländern und Volumen.

Für wen ist die 30er-Runde gedacht?

Für Händler und Marken, die physische Produkte in mindestens zwei EU-Länder verkaufen und ihre Verpackungs- und EPR-Daten heute über Tabellen, Portale und Dienstleister organisieren.

Gibt es später eine zweite Runde?

Nicht in dieser Form. Der Kreis ist bewusst auf 30 begrenzt; auch die gemeinsame Preisfindung findet nur mit diesen ersten 30 statt. Wer sich einträgt und nicht ausgewählt wird, bekommt den Länder-Report als PDF und unseren Fristenkalender 2026/27, auf Wunsch ein einmaliges Datenbasis-Audit (490 €), und steht ganz oben auf der Liste für den offiziellen Start. → Wo ihr steht, zeigt der Readiness-Check (3 Minuten)

Ist PackPermit Rechtsberatung?

Nein. PackPermit ist Compliance-Software: Sie strukturiert Daten, Aufgaben, Registrierungen, Nachweise und Reports. Die gesetzliche Verantwortung bleibt beim jeweils verpflichteten Unternehmen; für individuelle rechtliche Beurteilungen bleiben eure Fachberater zuständig.

Verspricht PackPermit Vollautomatisierung?

Nein, bewusst nicht. Behördenprozesse in 27 Staaten sind unterschiedlich digitalisiert. PackPermit automatisiert, was sich seriös automatisieren lässt, und macht den Rest als geführten, nachvollziehbaren Workflow transparent.

Jetzt entscheiden

Wenn ihr dabei sein wollt: Jetzt ist der Moment.

Wir nehmen bis zu 30 Unternehmen in die 30er-Runde auf. Anmeldeschluss ist der 31. August 2026, 23:59 Uhr (MESZ). Sind vorher alle Plätze vergeben, schließen wir früher. Und je eher ihr anfangt, eure Daten laufend zu erfassen, desto weniger müsst ihr 2027 mühsam aus alten Unterlagen zusammensuchen.

Noch 30 von 30 Plätzen frei.

Die Konditionen:keine Kreditkartekein Abokeine VerpflichtungAusstieg jederzeit
13Tage
07Stunden
24Minuten
40Sekunden

bis zum Stichtag am 31. August 2026, 23:59 Uhr (MESZ)

Eintragen

Tragt euch kurz ein, wir melden uns.

Drei Wege, ein Ziel: Der Readiness-Check zeigt euch in drei Minuten, wo ihr steht. Die Bewerbung entscheidet über einen der 30 Plätze. Und wer beides später machen will, trägt sich hier kurz ein: Name, E-Mail, Shop. Wir melden uns dann innerhalb von drei Werktagen.

Die 30er-Runde schließt in 13 Tagen, 07:24:40 Std.

Verarbeitung nur zur Auswahl und Kontaktaufnahme (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Details: Datenschutzerklärung.

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